Lüneburgs Tagesmutter

Der Zeitungsartikel ist echt interessant, nur leider geht der voll nach hinten los. Denn der Gewinn wird nicht von der Stadt einfach so verschoben, wir haben ja bisher auch nur die steuerlich relevante Betriebskostenpauschale gehabt und daran hat sich unser Gewinn bemessen, nicht an dem was in der Satzung stand. Der Betrag wurde jetzt nur angepasst, damit er der Betriebskostenpauschale entspricht. Wo die den Betrag vorher hergenommen haben, weiß ich auch nicht, aber die Grundlage zur Berechnung des Gewinnes war immer gleich. Viel wichtiger wäre es gewesen darauf hinzuweisen, wieviel Einbuße man jetzt durch ausfallendes Essensgeld und Mehrkosten entstehen UND das dies viele in die Knie zwingt UND in wie weit es sich denn dann überhaupt noch um eine selbständige Tätigkeit handeln kann, wenn man derart reguliert wird.

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